Corona Blankenburg Berlin
Coronaviren sind nicht neu. Sie gehören seit Langem zu den bekannten Viren, die Atemwegsinfekte auslösen können. Seit 2020 hat Corona jedoch eine neue Bedeutung bekommen: Viele Menschen erleben wiederholte Corona -Infektionen, anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Belastungsintoleranz, innere Schwäche oder eine deutlich veränderte Leistungsfähigkeit nach einer Infektion. Wenn Beschwerden über Wochen oder Monate bestehen bleiben, spricht man von Long Covid oder Post Covid. Das Robert Koch-Institut beschreibt Post-Covid-Beschwerden unter anderem als Beschwerden, die länger als zwölf Wochen nach einer Corona-Infektion bestehen können. Gerade dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen, warum der Körper nicht wieder in seine volle Regulation zurückfindet in Blankenburg.
Wiederholte Corona-Infektionen können verschiedene Ursachen haben. Zum einen kann man sich erneut mit Corona infizieren, zum anderen verändert sich das Virus durch Mutationen immer wieder und verbleibt stabiler in unserer Umgebung als zum Beispiel das Grippevirus, welches deutlich saisonaler auftritt. Zusätzlich gibt es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass das Virus ähnlich wie Herpesviren, virale Bestandteile oder Spikeproteine bei einem Teil der Betroffenen länger im Körper nachweisbar sind. Dabei spielt auch der Darm eine wichtige Rolle: Studien zeigen, dass Corona nicht nur die Atemwege betrifft, sondern auch Zellen des Verdauungstraktes, insbesondere Darmepithelzellen, besiedeln und damit beeinflussen kann. Ebenso wird beschrieben, dass Corona-Infektionen mit Veränderungen des Darmmikrobioms verbunden sein können. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage, ob eine Infektion stattgefunden hat, sondern wie gut das Immunsystem danach wieder reguliert und ob der Körper die Belastung ausreichend kontrollieren kann – bei Corona in
Eine naturheilkundliche Begleitung bei Corona, Long Covid, Post Covid oder anhaltender Erschöpfung nach Corona zielt darauf ab, das Immunsystem zu stabilisieren, den Körper zu entlasten und die Regulationsfähigkeit wieder zu stärken. Je nach Befund können Mikronährstofftherapie, Infusionen, Unterstützung der Mitochondrien, Darmaufbau, antientzündliche Ernährung, gezielte Bakterienpräparate, Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Maßnahmen zur Stressregulation sinnvoll sein. Ergänzend kann in meiner Praxis auch die Rifetech- Plasma Frequenztherapie begleitend eingesetzt werden, unter anderem mit speziellen Programmen im Zusammenhang mit viralen Belastungen und Spike-Thematik. Wichtig ist dabei ein individueller Plan: Welche Beschwerden stehen im Vordergrund? Welche Laborwerte sind auffällig? Welche Trigger schwächen den Körper? Und welche Maßnahmen helfen, das Immunsystem wieder in eine stabilere Regulation zu bringen?Wenn Sie nach einer Corona-Infektion nicht wieder richtig zu Kräften kommen, unter Erschöpfung, Brain Fog, Infektanfälligkeit, Atemproblemen, Kreislaufbeschwerden oder Verdauungsproblemen leiden, lohnt sich eine gezielte Abklärung.
Viele Betroffene berichten nach einer erneuten Corona-Infektion über anhaltende Müdigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit, Kopfdruck, Konzentrationsprobleme, Kreislaufbeschwerden, Muskelschmerzen, Pots, Pam, Atemprobleme oder ein Gefühl, nicht mehr belastbar zu sein. Manchmal entsteht der Eindruck, dass das Immunsystem dauerhaft beschäftigt ist. Ähnlich wie bei anderen Viren, die im Körper verbleiben können, zum Beispiel EBV, Cytomegalie, Herpes-simplex oder Varizella-Zoster, kann es sinnvoll sein zu prüfen, ob das Immunsystem ausreichend stabil arbeitet oder ob zusätzliche Belastungen bestehen. Dazu gehören Nährstoffmängel, chronische Entzündungszeichen, Darmdysbiosen, oxidativer Stress, mitochondriale Schwäche, Autoimmunreaktionen oder Hinweise auf eine gestörte Mikrozirkulation in Blankenburg.
In meiner Praxis ist es möglich, bei anhaltenden Beschwerden nach Corona genauer hinzuschauen. Je nach Beschwerdebild können Laboranalysen sinnvoll sein, um Immunlage, Entzündungsmarker, Mikronährstoffe, mitochondriale Belastungen, Darmgesundheit und mögliche Hinweise auf Spike- oder Corona-Belastungen zu beurteilen. Spezialisierte Labore, unter anderem das MMD Labor in Magdeburg, bieten Untersuchungen an, bei denen freies Spikeprotein, Spikeprotein in Exosomen, Nukleokapsid in Exosomen sowie Corona RNA in Serum, Plasma oder Immunzellen betrachtet werden können. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, D-Dimere und weitere Gerinnungs- oder Entzündungsmarker zu kontrollieren, wenn Hinweise auf Mikrozirkulationsstörungen, Mikrothromben, Luftnot, Druckgefühl, Herzrasen oder deutliche Belastungsintoleranz bestehen. So entsteht ein genaueres Bild davon, wo der Körper Unterstützung braucht – bei Corona in
15 Jahre Erfahrung sind dabei wichtige Grundlage für eine gute Therapie und es stehen Ihnen viele Therapieansätze zur Verfügung. Gleichzeitig arbeite ich eng mit ausgewählten Ärzten/ Laboren, Physiotherapiepraxen und anderen Heilpraktikern zusammen.
Immunsystem Blankenburg

Immunsystem stärken - individuelle Therapie statt Standardprogramm
Das Ziel meiner Arbeit ist es, das Immunsystem nicht pauschal zu „pushen“, sondern individuell zu verstehen, zu regulieren und nachhaltig zu stärken. Denn ein gesundes Immunsystem braucht nicht nur Aktivierung, sondern auch Ordnung, Balance, Regeneration und ausreichend Energie.Gemeinsam erarbeite ich mit Ihnen einen Therapieplan, der zu Ihrem Körper, Ihren Beschwerden und Ihren Laborwerten passt. Dazu können je nach Situation gehören:
- Stärkung der T-Helfer- und Natürlichen Killerzellen
- Ausgleich von Vitamin- und Mineralstoffmängeln, Infusionstherapien
- Plasma-Frequenz-Therapie und Rifetech- Frequenz
Behandlung chronischer Belastungen durch Viren, Bakterien, Parasiten oder Umweltgifte
- Unterstützung von Leber, Darm und Mitochondrien
- Entspannung, Stressreduktion und Regeneration
- Hypnose zur psychischen Stabiliserung
Auch moderne Frequenzbehandlungen mit Rifetech, Sauerstofftherapie, Mikronährstoffmedizin, Darmtherapie und Hypnose zur psychischen Stabilisierung können ergänzend eingesetzt werden. So entsteht ein klarer, persönlicher Therapieansatz zur gezielten Stärkung Ihres Immunsystems.
Darmsanierung Blankenburg
Bei einer gründlichen Darmsanierung reicht es oft nicht aus, nur einzelne Darmbakterien zu betrachten. Natürlich kann eine Stuhluntersuchung sehr hilfreich sein. Je nach Beschwerdebild können aber auch Entzündungsmarker, Hinweise auf Schleimhautbelastung, Immunlage, Zytokine, Mikronährstoffe, Vitamin- und Mineralstoffmängel sowie weitere Laborwerte wichtig sein. So lässt sich besser erkennen, ob stille Entzündungen vorliegen, ob das Immunsystem belastet ist und ob der Darm in seiner Schutzfunktion Unterstützung braucht.
Wenn Beschwerden schulmedizinisch abgeklärt werden müssen, gehört selbstverständlich auch die gastroenterologische Diagnostik dazu. Eine Koloskopie kann wichtig sein, wenn Beschwerden unklar oder anhaltend sind, Blut im Stuhl auftritt, unklare Gewichtsabnahme besteht, starke Schmerzen vorliegen oder Laborwerte auffällig sind. Naturheilkundliche Darmsanierung ersetzt keine notwendige ärztliche Abklärung, sondern kann diese sinnvoll ergänzen.
Wenn klarer erkennbar ist, wo die Belastungen liegen, kann die Darmsanierung gezielt aufgebaut werden. Dazu können Ernährungsanpassung, Schleimhautaufbau, orale Präparate, Mikronährstoffe, Infusionen bei Bedarf, Frequenztherapie, Stressabbau, Leberunterstützung sowie regelmäßige Verlaufskontrollen gehören. Ziel ist es, den Darm zu beruhigen, die Schleimhaut zu stärken, Entzündungsprozesse zu regulieren und den Organismus insgesamt zu stabilisieren.
Eine individuell abgestimmte Darmsanierung kann unter anderem folgende Bausteine enthalten: Anpassung der Ernährung, wichtige Substanzen zum Schleimhautaufbau, unterstützende Präparate, gezielte Mikronährstoffe, Infusionen bei Bedarf, Frequenztherapie zur ganzheitlichen Begleitung, Maßnahmen zur Stressregulation und regelmäßige Kontrollen im Labor. So entsteht ein individueller Weg zur naturheilkundlichen Darmsanierung.
Burnout Blankenburg
Ein zentraler Schlüssel bei Burnout sind die Mitochondrien. Sie sind die kleinen Kraftwerke unserer Zellen und produzieren ATP – also die Energie, die jede Zelle für ihre Arbeit benötigt. Ohne ausreichend ATP fehlt dem Körper Kraft. Dann können Muskeln, Gehirn, Immunsystem, Hormonsystem, Verdauung und Nervensystem nicht mehr optimal arbeiten.
Wenn Mitochondrien durch Dauerstress, Infekte, Entzündungen, oxidativen Stress, Nährstoffmängel, Medikamente, Umweltbelastungen oder chronische Erkrankungen geschwächt werden, kann sich dies als Burnout, tiefe Erschöpfung, Muskelschwäche, Konzentrationsmangel, Belastungsintoleranz, Schlafstörung oder emotionale Überforderung zeigen.
Bei Burnout reicht es daher oft nicht, nur „mehr Ruhe“ zu empfehlen. Der Körper braucht gezielte Unterstützung auf Zellebene.
In meiner Praxis schaue ich deshalb genau: Welche Nährstoffe fehlen? Gibt es Hinweise auf Entzündungen? Ist das Immunsystem überlastet? Gibt es Mängel an Vitamin D, B-Vitaminen, Magnesium, Zink, Selen, Eisen, Coenzym Q10 oder anderen wichtigen Substanzen? Wie steht es um Schilddrüse, Leber, Darm, Hormonsystem und Stressregulation?
Eine moderne Labordiagnostik kann helfen, die Ursachen von Burnout besser zu verstehen. Denn wenn sichtbar wird, was dem Körper fehlt und welche Systeme überlastet sind, kann die Therapie gezielter, individueller und nachvollziehbarer aufgebaut werden.
Gürtelrose Blankenburg
Bei Gürtelrose stehen häufig starke Nervenschmerzen im Vordergrund. Diese können brennend, stechend, elektrisierend oder tief ziehend empfunden werden. Manchmal halten die Schmerzen auch nach Abklingen der Hautveränderungen über Wochen oder Monate an. Dann spricht man von einer postzosterischen Neuralgie. Genau deshalb ist es wichtig, möglichst früh zu reagieren: Das Ziel ist, die akute Virusaktivität zu beruhigen, das Immunsystem zu unterstützen und die betroffenen Nervenzellen bestmöglich zu versorgen. Besonders wichtig sind dabei Nährstoffe, die für Nerven, Zellschutz und Regeneration eine Rolle spielen, zum Beispiel B-Vitamine, Vitamin C, Lysin, Magnesium, Zink, Vitamin D und weitere individuell passende Mikronährstoffe.
Corona Blankenburg
Viele Betroffene berichten nach einer erneuten Corona-Infektion über anhaltende Müdigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit, Kopfdruck, Konzentrationsprobleme, Kreislaufbeschwerden, Muskelschmerzen, Pots, Pam, Atemprobleme oder ein Gefühl, nicht mehr belastbar zu sein. Manchmal entsteht der Eindruck, dass das Immunsystem dauerhaft beschäftigt ist. Ähnlich wie bei anderen Viren, die im Körper verbleiben können, zum Beispiel EBV, Cytomegalie, Herpes-simplex oder Varizella-Zoster, kann es sinnvoll sein zu prüfen, ob das Immunsystem ausreichend stabil arbeitet oder ob zusätzliche Belastungen bestehen. Dazu gehören Nährstoffmängel, chronische Entzündungszeichen, Darmdysbiosen, oxidativer Stress, mitochondriale Schwäche, Autoimmunreaktionen oder Hinweise auf eine gestörte Mikrozirkulation.
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